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Entwicklung der Hand-Augen Koordination
Entwicklung der Hand-Augen Koordination

Nachdem sie ihre Hände erkundet haben, müssen Babys lernen diese bewusst zu aktivieren, von ihnen Gebrauch zu machen und ihre Bewegungen so zu koordinieren, dass sie erreichen können, was sie wollen. Lesen Sie den gesamten Artikel um mehr über den faszinierenden Prozess der Entdeckung zu Erfahren.

Die Fähigkeit, das Gesehene zu berühren.

Nachdem Babys ihre Hände entdeckt haben, müssen sie lernen, diese bewusst zu verwenden. Die zehn Wochen alte Emma beobachtet, während sie bequem liegt, die Gegenstände, die von ihrem Spielbogen herabhängen. Dabei konzentriert sie sich auf das bunte Spielzeug, das in ihrer Reichweite hängt. Sie betrachtet es für einige Sekunden und streckt plötzlich ihre Hand danach aus - verfehlt es aber. Emma gibt aber nicht auf. Als sie ihre Hand erneut ausstreckt, scheint es, als würde sie zunächst die Distanz abschätzen und dann danach schlagen. Diesmal trifft sie den richtigen Punkt und das Spielzeug schwingt fröhlich vor und zurück. Ein strahlendes Lächeln breitet sich auf ihrem Gesicht aus. Emma lernt gerade die Koordination zwischen Augen und Händen. Sie versucht herauszufinden, wie man die Hand direkt zu dem Objekt führt, auf das man sich konzentriert. Für uns als Erwachsene ist es schwer, die Bedeutung der Auge-Hand-Koordination zu verstehen, da sie für uns selbstverständlich geworden ist. Wenn wir einen Gegenstand sehen und anfassen möchten, zögern wir nicht einen Moment und machen uns über diese Aufgabe keinerlei Gedanken mehr. Unsere Hand bewegt sich wie von selbst auf den Gegenstand zu und stoppt genau zum richtigen Zeitpunkt. Diese einfache Handlung ist das Ergebnis monatelangen Lernens im ersten Lebensjahr. Erinnern wir uns für einen Moment an diese Phase und versuchen wir, den Prozess zu verstehen, den ein kleines Baby durchlaufen muss, um Hände und Augen selbstverständlich koordinieren zu können.

  • Entdecker-Hände

    Neugeborene stellen keinen Zusammenhang her, zwischen dem was ihre Augen sehen und was ihre Hände tun. Häufig schauen sie in eine Richtung, während sich ihre Hände willkürlich in eine andere bewegen. Babys können ihre Hände nicht in Richtung eines Gegenstandes bewegen, den sie sehen. Zudem nehmen sie diese Hände, die zu ihnen gehören, noch gar nicht als ein Teil ihres Körpers wahr. Meist befinden sich diese außerhalb ihres Sichtfeldes und sie sind sich ihrer nicht einmal bewusst. Babys müssen zunächst entdecken, dass sie Hände haben. Dies geschieht üblicherweise im Alter von sechs bis acht Wochen – durch Berührung. Sie greifen mit einer Hand nach der anderen, ziehen an ihren Fingern, öffnen und schließen diese wieder. In dieser Phase sind ihre Bewegungen in der Regel zufällig; sie heben ihre Hände noch nicht vor die Augen, um diese bewusst anzuschauen. Mit sechs bis acht Wochen sollte das Baby Gegenstände in die Hände bekommen, die ein Geräusch erzeugen, wie eine Rassel. Neugeborene haben einen Greifreflex und umklammern automatisch das Objekt, das ihnen in die Hände gelegt wird – deshalb werden sie auch die ihnen angebotene Rassel festhalten. Wenn sie nun willkürlich die Hände bewegen, hören sie ein rasselndes Geräusch und werden mit ihren Augen suchen, wo es herkommt. Zusammen mit der Rassel entdecken sie so auch die Hand, die sie umklammert. Leichtes Spielzeug, das sich gut festhalten lässt und beim Schütteln Geräusche macht, gilt als entscheidend für die Entwicklung in den kommenden Wochen. Es lenkt die Augen und die Aufmerksam des Kindes auf das, was es in den Händen hält, und hilft ihm so zu verstehen, dass zwischen ihm und seinen Händen eine Verbindung besteht. Wenn es gelernt hat, seine Hände bewusst in sein Sichtfeld zu bringen, werden diese zu einem faszinierenden Spielzeug. Es wird seine Augen nicht mehr davon abwenden, damit vor seinem Gesicht herumwedeln, sie erstaunt untersuchen und endlos damit spielen.

  • Im ersten Jahr spielt der Mund des Babys eine wichtige Rolle in seiner Entwicklung. Babys untersuchen, erforschen und entdecken die Welt um sie herum mit dem Mund. Später, ab etwa sechs Monaten, schließen sich auch ihre Hände an und sie beginnen, die Gegenstände, die sie halten, zu untersuchen.

  • Ich weiß wie man trifft

    Nachdem Babys ihre Hände entdeckt haben, müssen sie lernen, diese bewusst zu verwenden. Wenn Ihr Baby drei bis vier Monate alt ist, ist es wichtig, Spielzeug über ihm aufzuhängen, das es wegschlagen und drücken kann. Wenn Säuglinge unter solchen Spielzeugen auf dem Rücken liegen, setzt ein interessanter Prozess ein: Sie konzentrieren ihre Augen auf das Spielzeug und schauen es erwartungsvoll an. Gleichzeitig bewegen sie willkürlich ihre Hände oder Füße, bis plötzlich etwas Wunderbares passiert: Ihre Hand berührt eines der herabhängenden Spielzeuge, das nun hin- und herzubaumeln beginnt. Nachdem sich diese zufälligen „Treffer“ ein paarmal wiederholt haben, fangen sie an zu begreifen, dass sie diesen Vorgang steuern und die zunächst willkürlichen Schläge werden immer gezielter. Könnten Babys zu diesem Zeitpunkt über ihre Erfahrungen sprechen, würden sie sicher etwas sagen wie: „Das ist super, war ich das? Kann ich sowas Tolles mit meinen Händen machen? Vielleicht versuche ich das noch einmal.“ Allmählich lernt das Baby, seine Hände zu steuern und sie zu den Dingen zu bewegen, die es betrachtet. Zu diesem Zeitpunkt wird die Auge-Hand-Koordination angelegt.

  • Anfassen und Festhalten

    Sobald sich diese verbessert und gefestigt hat, möchte das Kind mehr versuchen, als mit den Händen nach einem Spielzeug zu schlagen. Es will die Gegenstände auch berühren. Also beginnt es, den Abstand zwischen ihm selbst und dem betreffenden Objekt abzuschätzen. Viele Male bewegt es nun seine Augen von seinen Händen zum Objekt und wieder zurück, und erst, wenn es die Entfernung beurteilt hat, streckt es die Hände danach aus, um es zu berühren. Im Laufe der Zeit wird dieser Prozess immer genauer und schließlich kann es seine Hände direkt auf den Gegenstand zubewegen und ihn anfassen. Mit ca. fünf bis sechs Monaten kann ein Baby Gegenstände in Reichweite direkt berühren und hat sogar gelernt, genau im richtigen Moment zuzufassen, um diese zu fangen und festzuhalten. Wenn ein Kind anfängt, Gegenstände anfassen und festhalten zu wollen, statt diese einfach nur anzuschauen, ist es wichtig, ihm geeignetes Spielzeug anzubieten, das in seiner Reichweite nicht umfällt. Es braucht eine fixe Vorrichtung, die über ihm angebracht ist, damit es nach dem Spielzeug greifen kann, ohne dass es sich jedes Mal in Bewegung setzt und ihm entgleitet. In dieser Phase kann bewegliches Spielzeug das Kind frustrieren und enttäuschen. Sie haben nun die Möglichkeit, ihrem Baby gezielt beizubringen, Gegenstände bewusst anzufassen und zu greifen: Halten Sie ihm in Reichweite ein auffälliges Spielzeug hin und warten Sie geduldig, bis es die Hand ausstreckt und es berührt. Halten Sie das Spielzeug nicht näher heran, sondern versuchen Sie, den Abstand in etwa gleich zu halten und abzuwarten, bis die Hand Ihres Kindes es berührt. Mit der Zeit wird es dabei schneller und geschickter werden, bis es ihm gelingt, direkt danach zu greifen. Machen Sie diese Übung, während sich Ihr Baby in verschiedenen Positionen befindet, damit es seine Fähigkeiten verbessern kann. Schütteln Sie z. B., während es auf dem Rücken oder auf dem Bauch liegt, eine Rassel in Reichweite seiner Hände, sodass es sich strecken muss, um diese zu erreichen. Sie können die Rassel auch hinter seinem Rücken schütteln, während es bei jemand anderem auf dem Arm ist, sodass es sich umdrehen und seine Hand in eine andere Richtung ausstrecken muss.

  • Nachdem sie ihre Hände entdeckt haben, müssen Babys lernen, dass sie sie aktivieren und nutzen können. Wenn Ihr Baby drei bis vier Monate alt ist, ist es wichtig, Spielzeug aufzuhängen, das geschlagen werden kann.

  • Erreichen der Hand-Augen-Koordination

    Ab einem Alter von etwa vier Monaten beginnt Ihr Kind, die Gegenstände, die es in den Händen hält, zum Mund zu führen. Während seines ersten Lebensjahres spielt sein Mund eine wesentliche Rolle für seine Entwicklung. Babys erkunden und entdecken ihre Umwelt mit ihrem Mund. Später, ab etwas sechs Monaten, nehmen sie auch die Hände dazu und fangen an, die Objekte, die sie festhalten, durch Anfassen, Antippen, Reiben, Streicheln, Quetschen usw. zu untersuchen. Zu diesem Zeitpunkt ist die Auge-Hand-Koordination bereits angelegt und das Kind kann mit der Erweiterung seiner feinmotorischen Bewegungen und Fähigkeiten beginnen. Es lernt nun, beide Hände, zusammen mit der Auge-Hand-Koordination, zur Bewältigung anspruchsvollerer Aufgaben zu koordinieren. Die Auge-Hand-Koordination wird sich über viele weitere Jahre stetig verbessern.

    Überlegen Sie, wie bemerkenswert die Koordination zwischen Augen und Händen bei einem Pianisten am Klavier ist. Er schaut auf das Blatt voll wimmelnder Noten, wendet seinen Blick rasch auf das Klavier und wieder zurück auf das Blatt und seine perfekt aufeinander abgestimmten Finger treffen genau die richtigen Tasten. Dies geschieht so schnell, dass die Hände manchmal kaum zu erkennen sind, weil ihre Konturen durch die Bewegung verschwimmen. Diese Fähigkeit erfordert eine besonders hoch entwickelte Auge-Hand-Koordination. Aber auch alltägliche Handlungen wie einen Löffel Suppe zum Mund zu führen, einen Stift zu halten und einen Kreis zu zeichnen oder einen Faden einzufädeln erfordern eine gute Abstimmung von Augen und Händen. Ihr Kind wird diese Aufgaben im Säuglings-, Kleinkind- und Kindesalter durch tägliches, fleißiges Üben erlernen.

  • Bei den Empfehlungen und Informationen auf dieser Website handelt es sich um Vorschläge, nicht um professionelle medizinische Diagnosen oder Gutachten. Bitte wenden Sie sich bei Fragen auch an Ihren Gesundheitsdienstleister und nehmen Sie in dringenden Fällen unverzüglich Kontakt mit ihm auf.

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